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Jubiläumsfeier 15 Jahre SVP Ebikon

110504.02 Äbiker-Hötte, Freitag, 3. Juni 2011

                Jubiläumsfeier 15 Jahre SVP Ebikon

                      EINLADUNG zur Jubiläumsfeier und Referat
von Frau Rita Fuhrer
der ehemaligen Zürcher Regierungsrätin mit
                         Ausblick auf die Wahlen im Herbst 2011

                         Freitag, 3. Juni 2011

                      ab 19:00, Äbiker- Hötte

                              
6030 Ebikon                        


Der Anlass ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.
Parteimitglieder, Freunde und Sympathisanten sind herzlich will-
kommen!

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Fusion mit Luzern, Widerstand macht sich bemerkbar

110407.01
Rontaler Nr. 14 7.April 2011

Widerstand macht sich bemerkbar

Die SVP-Präsidenten von Adligenswil und Ebikon wehren sich
vehement gegen eine Fusion mit der Stadt Luzern

 

ro. In der Ausgabe vom 31. März berichtete die Regionalzeitung Rontaler über die Medien-
konferenz, an welcher der 130-seitige Schlussbericht über die Vorabklärungen
«Kooperation» oder «Fusion» der Gemeinden Adligenswil, Ebikon, Emmen und Kriens
mit der Stadt Luzern vorgestellt und erläutert wurde. Aufgrund der vertieften Analysen
empfiehlt die Projektsteuerung. eher die Fusion weiterzuverfolgen. Die Reaktionen
liessen nicht lange auf sich warten. In Mails haben die Präsidenten der SVP Ebikon
(Vinzenz Vogel) und Adligenswil (Roger E. Rölli) ihre Stellungnahmen bekanntgegeben.
Beide monieren, dass bereits von Anfang die kantonalen wie städtischen Behörden nur
auf eine Fusion fokussiert waren und auch nie ergebnisoffen informierten. Weiter wird
vermerkt, dass eine Studie der Uni Zürich belegt, dass die Verwaltungskosten bei einer
Vergrösserung steigen und nicht sinken. Gemeindefusionen führen zudem zu einem
markanten Demokratieabbau. Dazu Roger E. Rölli: «Ebikon und Adligenswil würden zu
Auszuquartieren der Stadt Luzern degradiert und bei Abstimmungen hätten wir gegen-
über den übrigen Stadtteilen mit seiner Einwohnermacht keine Chancen, unsere Anliegen
durchzubringen.» Und Vinzenz Vogel stellt die Frage: «Was passiert mit unseren Vereinen,
den Gemeindeangestellten. der Feuerwehr, der Wasserversorgung und den Gewerbe-
betrieben?» Beide Präsidenten kommen nicht um die Feststellung herum, dass die Stadt
Luzern in Ermangelung eigener Reserven nur wegen den attraktven (noch) vorhandenen
Baulandreserven an Adligenswil und Ebikon interessiert ist. In beiden Mails wird absch-

liessend festgehalten: Aus diesen und vielen anderen Gründen werden die SVP Ebikon
und Adligenswil die Fusion mit der Stadt Luzern vehement bekämpfen.

 

 

Schulreform; ein Interview

Fragen an eine Lehrperson, vom Rigi Anzeiger

Bildung und Reform

Sie sind Lehrperson, in welchen Bereichen der Bildungspolitik stellen Sie eine desolate Zustandssituation in der Schulentwicklung fest?

Es wird ein Generalverdacht auf unqualifiziertes Lehrerverhalten im Unterricht erhoben.
Deshalb werden immer mehr Qualitätsanforderungs-Programme inszeniert. Immer
mehr Evaluationen versuchen die Lehr- und Methodenfreiheit von Lehrpersonen mit
unsinnigen Qualitäts-Leistungs-Indikatoren zu messen und in Zahlenwerten
auszudrücken.

 

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Vortrag "Gender Mainstreaming" 24.Juni 2011 Paulusheim Luzern

Vortrag zu"Gender Mainstreaming" Freitag 24. Juni 2011,
19:30 Paulusheim Luzern

110307.01 Vortrag von Frau Gabriele Kuby

"Gender Mainstreaming-Umsturz der Werteordnung"

 

 

Zukunft CH holt die bekannte

Soziologin und Vortragsrednerin

Gabriele Kuby in die Schweiz!

 

Gender – ein Wort, das kaum jemand kennt, obwohl „Gender Mainstreaming“ zum
„Leitprinzip“ der Politik geworden ist. Der Begriff dient dazu, die Geschlechtsrollen
von Mann und Frau aufzulösen. Heterosexualität soll als Norm „überwunden“ und
die Gleichwertigkeit jeder sexuellen Orientierung insbesondere durch eine Umerzie-
hung der Kinder und Jugendlichen erreicht werden. Die Gender-Ideologie hat sich
hinter dem Rücken der Öffentlichkeit von der EU über die staatlichen Institutionen,
die Universitäten und Ausbildungseinrichtungen bis an die Basis der Schulen und
Kindergärten eingeschlichen. Was mit der Studentenrevolte von 1968 begann, wird
heute von der UNO, der EU und den Regierungen der westlichen Welt mit allen po-
litischen, gesetzlichen und finanziellen Mitteln vorangetrieben – eine Kulturrevolu-
tion, welche die Sozialstruktur unserer Gesellschaft in ihrem innersten Kern verän-
dert und unser Wertefundament zerstört. Gabriele Kuby hat Soziologie studiert und
ist Autorin von neun Büchern. „Die Gender-Revolution – Relativismus in Aktion“ war
2006 eines der ersten Bücher, welches die internationale Strategie des Gender
Mainstreaming ans Licht gebracht hat. Bekannt dafür, dass sie sich den postmoder-
nen Tabus der Political Correctness nicht fügt, erhielt sie 2008 die Auszeichnung zur
„Journalistin des Jahres“ durch das Wochenmagazin idea.

 

 

Die Dublin-Lüge

Die Dublin-Lüge

Editorial von Martin Baltisser, Generalsekretär SVP Schweiz

In der Schweiz spielt sich ein asylpolitisches Drama ab. Nachdem seit einigen Wochen
keine Asylsuchenden mehr nach Griechenland zurück geschickt werden, können nun
offenbar auch nur noch wenige Asylsuchende nach Italien zurückgeführt werden -
obwohl ihr Asylgesuch gemäss Dublin-Abkommen dort behandelt werden müsste.
Dies haben Kantonsvertreter nun erstmals bestätigt, nachdem es in Bern bereits seit
einigen Wochen Gerüchte über gravierende Probleme mit der Anwendung der Dublin-
Regeln gab. Der Bundesrat hat gegenüber der Öffentlichkeit offensichtlich wichtige In-
formationen bewusst zurückgehalten. So wundert es denn auch niemanden, dass Bun-
desrätin Sommaruga und ihre Beamten nun im Zusammenhang mit dem möglichen
Zustrom von Personen aus Nordafrika Unterkünfte in der Schweiz suchen und nicht
mehr von der Einhaltung des Dublin-Abkommens und von Rückführungen in andere
Länder sprechen.

 

Das Dublin-Abkommen wurde seinerzeit gemeinsam mit Schengen als grosse Errun-
genschaft gefeiert. Mit diesem Abkommen sollen jene Staaten für die Behandlung eines
Asylgesuches zuständig sein, in die die Asylsuchenden nach Europa eingereist sind.
Die Schweiz, so wurde behauptet, könne eine Fülle von Asylsuchenden ohne aufwän-
diges Verfahren an andere Länder weiterleiten und sich damit entlasten. Wie sich heute
zeigt, hat sich auch dieses Versprechen der Behörden in Luft aufgelöst. Am 26. Januar
2011 musste das Bundesamt für Flüchtlinge bekannt geben, dass wegen der „unbefrie-
digenden Situation" in Griechenland keine Dublin-Verfahren mehr mit diesem wichtigen
Einreiseland von Asylsuchenden durchgeführt werden. Damit entstand eine gravierende
Lücke im Dublin-Dispositiv. Dies, nachdem das Bundesamt für Flüchtlinge noch am
13. Januar 2011 im Rahmen der Asylstatistik 2010 vermeldete: „Die Zusammenarbeit
mit den am Dublin-Abkommen beteiligten Staaten funktioniert gut."

 

Und nun Italien
Ein ähnliches Debakel spielt sich nun offenbar mit Italien ab, just am Vorabend erwarteter
Flüchtlingsströme aus Nordafrika. Kantonsvertreter haben die Katze am Wochenende aus
dem Sack gelassen. Das Dublin-Verfahren mit Italien funktioniere schon heute „nicht
mehr richtig", gab die Präsidentin der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirek-
toren zu Protokoll. Italien nehme nur noch eine kleine Zahl von Personen zurück. Sonder-
flüge werden nicht mehr akzeptiert. Damit ist das Dublin-Abkommen auch für die zweite
zentrale Achse, über die Asylsuchende in die Schweiz gelangen, faktisch ausser Kraft
gesetzt. Bereits in den vergangenen Wochen kursierten in Bern Gerüchte über Probleme
mit dem Dublin-Verfahren. Nun ist klar, was damit gemeint war. Der Bundesrat musste
auf jeden Fall Kenntnis davon gehabt haben. Offenbar haben es die Verantwortlichen
aber unterlassen, die Öffentlichkeit darüber ins Bild zu setzen. Das ist ein veritabler
Skandal.

 

Die Schlussfolgerung ist indes klar. Die Schweizer Asylpolitik hat in den vergangenen
Jahren auf Luftschlösser gebaut. Dem Volk wurden bei der Volksabstimmung über
Schengen/Dublin übertriebene und unhaltbare Versprechungen gemacht. Dublin ist
faktisch am Ende. Für die Schweiz kann dies nur heissen, dass auch das Schengen-
Abenteuer schleunigst zu beenden ist und die Grenzen wieder zu kontrollieren sind.

 

 

 

Nominationsversammlung SVP APLL in Ebikon


Nominationsversammlung SVP Amt Luzern in Ebikon

Am Freitag den 28.01 2011 führte die SVP Ebikon im Restaurant Höfli die Nomi-
nationsversammlung der Kantonsratskandidaten und des Regierungsratskandidaten
Urs Dickerhof durch. Dieser Anlass stiess auf reges Interesse, so dass der Saal
bis auf den letzten Platz gefüllt war. Pünktlich um halb 8 Uhr konnte der Präsident
der Ortspartei Ebikon Vinzenz Vogel die Anwesenden begrüssen. Ganz besonders
die Ehrengäste wie Nationalrat und Präsident der Bundeshausfraktion Caspar
Baader. Nationalrat und Präsident der Kantonalpartei Josef Kunz und Nationalrätin
Yvette  Estermann sowie weitere Ehrengäste.  Nationalrat Caspar hielt die Eröff-

nungsansprache zum Thema „ Herausforderung der SVP im Wahljahr 2011“.
Anschliessend stellten sich die Kantonsratskandidaten kurz vor. Regierungsrats-
kandidat Urs Dickerhof sprach später  zu„ Werten wie Eigenverantwortung, Eigen-
ständigkeit und Gemeinschaftssinn. Musikalisch begleiteten uns die „CHäublee“ d.h.
die Dubach Schwestern aus Ebikon durch den Abend und das Duo erntete viel
Applaus. Zur Freude des Publikums fand noch die  Verlosung einiger schönen
Preise statt. Zum Abschluss konnte  unser Kantonsrat und Moderator Moritz Bach-
mann unsere Nationalrätin  Yvette Estermann zum Schlusswort auffordern. Fazit ist,
wir hatten einen vollen Saal, eine tolle Stimmung also ein richtiges SVP Fest.

 

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